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Puzzis Escape-Room-Blog

Gestattet, dass ich mich kurz vorstelle, mein Name ist Puzzi und ich bin der heimliche Star im Escape-Room „2218: Rettet die Welt“ hier bei KeyTown. Da ich täglich die tollsten Dinge erlebe, habe ich diesen Blog gestartet, um euch mal einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren oder auch ein paar Gedanken mit euch zu teilen, die mir und meinen Kollegen so durch den Kopf gehen.

Schaut immer mal hier in meinem Blog vorbei. Denn egal ob ihr Erstspieler, Profi, Betreiber oder Unwissender seid, ich habe so manche spannende Geschichte zu erzählen.

Puzzi auf Escape-Room-Tour in Hamburg

Avatar of p426477p426477 - 12. Oktober 2020 - Kategorie: Puzzi

Sorry, dass ich mich länger nicht gemeldet habe, aber ich durfte zum ersten Mal mit auf eine Escape-Room-Tour nach Hamburg. Die Planung klang cool: In drei Tagen 14 Räume spielen. Meine Vorfreude war riesig, aber was soll ich euch sagen: Vor jedem Spiel wurde ich in einen dunklen Spind gesteckt. Ja, ihr habt richtig gehört, die haben mich tatsächlich nicht mitspielen lassen. Aber zumindest die Gespräche danach konnte ich belauschen und euch davon jetzt ein wenig berichten.

Regionale Besonderheiten

In Hamburg ticken die Uhren anders als z. B. in der Pfalz oder auch in Berlin. Man merkt dies schon bei der Einführung. Kleines Beispiel: In Berlin gilt fast überall die 2-Meter-Regel, was bedeutet, alles was höher ist, gehört nicht zum Spiel beziehungsweise soll nicht angefasst werden. In Hamburg wird dies von den meisten Anbietern durch den Türrahmen festgelegt. Hier in der Pfalz wird man eher weniger oder sogar überhaupt nicht darauf hingewiesen. Wir verwenden bei unseren Räumen meist die Augenhöhe oder alles, was über Kopf ist. Ich bin neugierig, wie das Ganze im Süden kommuniziert wird. Habt ihr da schon Erfahrungen gemacht?

Dann findet man in Hamburg sehr häufig Hörspielelemente integriert, damit hat wohl einer mal angefangen und es wurde nach und nach von den anderen übernommen. Auch die Kulissen werden immer aufwendiger und professioneller. (Das habe ich leider selbst nicht gesehen. Ihr erinnert euch, ich steckte ja im Spind fest.) Das ist allerdings eine Entwicklung, die man fast überall beobachten kann. Leider kann das Rätseldesign oft nicht mithalten. So was richtig Innovatives war dort eigentlich nicht zu finden.

Das beste Erlebnis

Das Highlight war der Raum „Countdown to Meltdown“ bei Adventure Team, daher stammt auch das Teamfoto hier im Beitrag. Hier stimmte irgendwie alles, die Teamzusammensetzung, der Spielleiter, Story, Rätsel und Kulisse und auch die Begrüßung und Verabschiedung. Ein paar Roboter-Kollegen von mir haben wohl bei der Lösung tatkräftig geholfen. Natürlich war aber keiner so niedlich wie ich.

Hamburg ist also definitiv eine Reise wert, und sei es auch nur zum Escape-Room-Spielen. Alle Anbieter haben uns berichtet, dass man in Hamburg inzwischen eigentlich nichts verkehrt machen kann, die Qualität ist durchgehend auf einem sehr guten Niveau. Und wer zwischendurch mal eine Pause braucht, findet in Hamburg auch sonst noch viel zu entdecken. Also ich wollte ja schon immer mal in das Miniatur Wunderland. Da käme ich bestimmt ganz groß raus …

Liebe Grüße

Euer Puzzi

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